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Deutsche Post-Aktie: Dividendenvorschlag übertrifft Erwartungen - Weiterhin Rückstand gegenüber den 2020er Zielen 08.03.2017
Independent Research
Frankfurt (www.aktiencheck.de) - Sven Diermeier, Analyst von Independent Research, stuft die Aktie der Deutschen Post (ISIN: DE0005552004, WKN: 555200, Ticker-Symbol: DPW, Nasdaq OTC-Symbol: DPSTF) weiterhin mit dem Rating "halten" ein.
Während die Q4-Zahlen ergebnisseitig (u.a. EBIT: 1,11 (Vj.: 0,96) Mrd. Euro) mehrheitlich im Rahmen der Analystenerwartung (1,05 Mrd. Euro) gelegen hätten, sei der Marktkonsens (1,14 Mrd. Euro) nicht erreicht worden. Die Ziele für 2016 (u.a. EBIT: 3,4 bis 3,7 Mrd. Euro) habe der Logistikriese erfüllt. Dabei sei aber nur der untere Bereich der Guidance erreicht worden (tatsächlich: 3,49 Mrd. Euro).
Der Dividendenvorschlag für 2016 (1,05 (Vj.: 0,85) Euro/Aktie) habe die Analystenschätzung (0,90 (Marktkonsens: 1,03) Euro) übertroffen. Der Ausblick für 2017 (EBIT: rund 3,75 Mrd. Euro) liege zwar über der Analystenerwartung, impliziere aber immer noch einen Rückstand gegenüber den erneut bestätigten Zielen für 2020.
Diermeier habe seine Erwartungen angehoben (u.a. EPS 2017e: 2,24 (alt: 2,02) Euro; EPS 2018e: 2,41 (alt: 2,15) Euro).
Sven Diermeier, Analyst von Independent Research, bewertet die Deutsche Post-Aktie unverändert mit "halten". Das Kursziel werde von 29,50 Euro auf 36,00 Euro erhöht. (Analyse vom 08.03.2017) (08.03.2017/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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